j-lawyer Docker: Vorlagen nicht lesbar, weil JBoss keine Rechte dazu hat.


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    Beiträge
  • #4397
    rado
    Teilnehmer

    Hallo Jens,
    ich habe mich jetzt etwas mühsam von Version 1.71 auf 1.14.1.0 deiner tollen Software upgedatet. Ich nutze ein DS720+ NAS und musste mit einem Experten Linux, MacOS und Windows jeweils spezifisch dafür einsetzen. Jetzt läuft alles auf meinem Windows 10 Desktop-Client und j-Lawyer-Server im Docker-Container auf dem NAS anscheinend ordnungsgemäß (alle Akten und Adressen sind da) – mit einer Ausnahme:
    Meine bisherigen Vorlagen sind ordnungsgemäß in den Ordner templates kopiert. Nur hat JBoss keine Rechte diese anzuzeigen, zu lesen, zu ändern oder zu speichern. Mein Experte würde gern JBoss in eine Gruppe mit den entsprechenden Berechtigungen aufnehmen. Er meint, das ginge nur, wenn er das Root-Passwort hätte. Könntest Du mir das dafür bitte mitteilen oder gibt es eine andere Lösung?
    Beste Grüße aus der Lüneburger Heide,
    Dirk

    #4398
    j-lawyer.org
    Verwalter

    1.7.1! Ich hätte nicht für möglich gehalten dass es soetwas noch gibt 🙂 Ich hoffe Ihr findet Euch rein, das ist ja ein gewaltiger Sprung.

    Wer ist auf die Idee gekommen Docker zu verwenden? Ich benutze Docker ausschließlich für automatisierte Tests der Anwendung, für Endanwender kann ich das keinesfalls empfehlen, wenn man keine tiefergehenden Kenntnisse hinsichtlich Docker hat. Support meinerseits ist für ein solches Setup kaum verfügbar.

    Die DS720+ ist doch ein leistungsstarkes Gerät, wenn dort min. 4GB RAM drin stecken, hätte ich dort eine Linux-VM drauf installiert (oder fertig von hier bezogen: https://www.j-dimension.com/angebote/j-lawyer-box-virtualisiert/) und die normalen Installer verwendet. Dann ist auch die Updateprozedur einfach durchzuführen (nämlich einfach nochmal den neuen Installer laufen lassen).

    Zur Frage mit den Berechtigungen kann ich wenig beitragen – ist denn der Docker so konfiguriert, dass die Daten des j-lawyer.org Servers IM Container liegen, oder wurde ein Volume erstellt, sodass die Daten AUSSERHALB des Containers liegen? Und wenn letzteres, wurde das nicht nur für das Datenverzeichnis sondern auch für das Datenverzeichnis der MySQL-Datenbank gemacht? Ansonsten ist ggf. beim nächsten Update alles auf „frische Installation“ zurückgesetzt.
    Unabhängig davon: weder habe ich noch braucht man für Docker ein root-Passwort für den Container. Im Normalfall kann man vom Host (der den Container ausführt) einfach

    docker exec -u 0 -it <container-name> bash

    ausführen und hat dann eine root-Shell des Dockers.

    Beste Grüße
    Jens

    #4399
    rado
    Teilnehmer

    Vielen Dank,
    jetzt funktioniert alles perfekt. Docker auf dem NAS, die Datenbank (MariaDB 10) und Daten außerhalb auf dem NAS, so dass sie gebackupt werden können.
    Docker benotigt m.E. weniger Overhead und ist absolut unproblematisch. Viele Wege führen aber ja nach Rom. 😉
    Eine Bitte aber noch: Das beA-Softwarezertifikat-Passwort liegt unverschlüsselt in der Datenbank, ist also nicht verschlüsselt, wie das j-lawyer-Passwort. Das sollte m.E. geändert werden, wenn möglich.
    Vielen Dank nochmal und sonnige Grüße
    Dirk

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