Micha
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20. März 2026 um 17:12 als Antwort auf: E-Mail als Entwurf speichern (manuell vs. automatisch) #7469
Micha
ParticipantMerci 🙂
20. März 2026 um 17:10 als Antwort auf: E-Mail als Entwurf speichern (manuell vs. automatisch) #7467Micha
ParticipantVielen Dank für das Sichten und Antworten; das mit der Sicherung schaue ich mir an.
Wann kommt denn die Version 3.5 raus?
20. März 2026 um 10:17 als Antwort auf: E-Mail als Entwurf speichern (manuell vs. automatisch) #7465Micha
ParticipantHabe ich gerade versucht (Menü: Administration –> Systemreport).
Bei Klick auf Systemreport poppte sofort eine Fehlermeldung mit folgendem Inhalt auf:Fehlerprotokolle können nicht bereitgestellt werden: WFLYEJBO364: Invocation on
method: public abstract java.util.Properties
com.jdimension.jlawyer.services.SystemManagementRemote.getSystemProperties() of
bean: SystemManagement is not allowedZuvor musste ich angeben, für welchen Nutzer das Ganze sein soll.
Da habe ich meinen Benutzernamen nebst Passwort angegeben, vermutlich lag es daran.
Jedenfalls habe ich das Ganze dann nochmals versucht und Administrator als Benutzer gewählt – dann erst wurde ein Systemreport erstellt.Schreibe dies nur, falls andere Nutzer mal selbst vor diesem Problem stehen.
E-Mail ist raus.
20. März 2026 um 09:20 als Antwort auf: E-Mail als Entwurf speichern (manuell vs. automatisch) #7463Micha
ParticipantHabe die von Dir verlinkte Server-Version installiert.
Bis auf die überraschende Änderung hinsichtlich der nun auf dem Desktop unterschiedlich farblich hinterlegten und – wie schon von der Filterung nach Etiketten bekannten – Filterbarkeit zwischen „Frist“ und „Wiedervorlage“ bei den „Fälligkeiten“ hat sich das automatische Speicherverhalten von E-Mail-Entwürfen leider nicht geändert.
Wie zuvor wird nur der nach 60 Sekunden vorhandene Stand einmalig in der Akte gespeichert.
Änderungen im E-Mail-Entwurf werden weder durch Überschreiben seines bereits gespeicherten Standes noch durch einen weiteren E-Mail-Entwurf in der Akte abgelegt – egal, wie lange ich warte.Habe auch mal getestet, ob es einen Unterschied macht, wenn man beim Schreiben eines neuen E-Mail-Entwurfs eine Vorlage auswählt oder nicht – aber auch dies hat keinen Einfluss.
–> Da bin ich sowieso sehr vorsichtig, da ich nicht selten eine E-Mail begonnen habe, wo ich dann erst später anhand des fehlenden automatischen Eintrags des Betreffs festgestellt habe, dass ich keine Vorlage ausgewählt habe – macht man dies erst später, ist der gesamte bis dahin verfasste E-Mail-Inhalt weg.19. März 2026 um 19:11 als Antwort auf: E-Mail als Entwurf speichern (manuell vs. automatisch) #7462Micha
ParticipantAch so, verstanden.
Muss jetzt leider los, aber mache ich morgen früh und gebe dann Bescheid – vielen Dank!19. März 2026 um 19:03 als Antwort auf: E-Mail als Entwurf speichern (manuell vs. automatisch) #7459Micha
ParticipantKann ich gern machen, aber:
Ich nutze derzeit ja schon die Client-Version 3.4.0.4 zusammen mit der Server-Version 3.4.0.20.
Oder verstehe ich da gerade etwas falsch?Das Ganze läuft bei mir übrigens auf Linux Mint (Debian Basis, LMDE).
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Diese Antwort wurde vor vor 1 month, 1 week von
Micha bearbeitet.
19. März 2026 um 15:11 als Antwort auf: E-Mail als Entwurf speichern (manuell vs. automatisch) #7457Micha
ParticipantOh, nein, bei mir wird nur das in der Akte gespeichert, was nach 60 Sekunden vorhanden war.
Habe das jetzt gerade nochmals simuliert und kann genau dieses Verhalten bestätigen.
Daher erscheint auch die beim Schließen des Fensters aufpoppende Frage „ Möchten Sie den gespeicherten Entwurf behalten? “ eher sinnfrei, wenn beim anschließenden Klick auf „ Ja “ nicht der dann gültige Stand abgespeichert wird.
Ist das nur bei mir so?
19. März 2026 um 14:50 als Antwort auf: E-Mail als Entwurf speichern (manuell vs. automatisch) #7455Micha
ParticipantDas ging schnell 🙂
Vielen Dank für die Erläuterung des Grundgedankens hinter diesem dann offensichtlich doch gezielt so eingestellten Speicherverhalten.
Hiernach ist grundsätzlich immer nur der nach 60 Sekunden vorhandene Inhalt eines E-Mail-Entwurfs in der Akte gespeichert – ganz gleich, ob dieser lediglich die Signatur oder weiteren geschriebenen Inhalt enthält.
Auch wenn ich eine halbe Stunde damit verbringe, eine ausführliche E-Mail zu verfassen, wird deren Inhalt nirgendwo automatisch gespeichert.
Selbst dann nicht, wenn beim Schließen des Fensters die aufpoppende Frage „Möchten Sie den gespeicherten Entwurf behalten?“ mit „Ja„beantwortet wird.Nur um eine mögliche Verbesserung anzuregen, erlaube ich mir diese Einstellung als wenig praktikabel einzuschätzen.
Mich würde daher wirklich interessieren, wie andere Nutzer hier in der Praxis verfahren.
Meine Gedanken dazu:
Es wäre es überaus hilfreich, wenn die automatische Speicherung eines E-Mail-Entwurfs in der Akte standardmäßig bereits nach dem ersten geschriebenen Zeichen erfolgen würde.
Jede weitere Speicherung könnte dann vorteilhafterweise den zuletzt gespeicherten Stand überschreiben.
Auch beim Schließen des E-Mail-Fensters sollte – ganz ohne Nachfrage – der letzte Stand automatisch in der Akte gespeichert werden (bzw. den Stand davor einfach überschreiben).
Denn wenn ich einen E-Mail-Entwurf wirklich nicht haben will, lösche ich diesen i.d.R. bewusst selbst aus der Akte (der zur Sicherheit auch erstmal im Papierkorb landet).
Dann könnte der jetzige „als Entwurf im Postfach speicher“-Button auch weiterhin dazu genutzt werden, den E-Mail-Entwurf im IMAP / Office 365-Postfach abzuspeichern, sofern der Nutzer gezielt beabsichtigt, diesen in einem externen Mailprogramm weiterzubearbeiten (bspw. um PGP-verschlüsselt zu senden).
Beim Klick auf besagten Button könnte der E-Mail-Entwurf gleichzeitig aus der Akte gelöscht werden, da er ja dann darin keinen Sinn mehr macht.Just my two cents 🙂
16. Januar 2025 um 18:35 als Antwort auf: Öffnen einer Akte – Reiter „Dokumente“ statt „Allgemeine Daten“ #6737Micha
ParticipantHallo Participant,
das ist sicherlich recht individuell:
Grundsätzlich rufe auch ich eine Akte auf, um dieser zugeordnete Dokumente einzusehen, eine E-Mail zu schreiben o.ä.
Auf der anderen Seite enthält der erste Reiter „Allgemeine Daten“ ja das Feld „Notizen“, welches ich mitunter auch nutze, Vermerke zu hinterlegen, welche selbst keine Dokumente darstellen. So sehe ich auf den ersten Blick, ob ich da etwas hinterlegt habe und kann dies dann entsprechend berücksichtigen (und nicht vergessen).
Jedenfalls stört mich der zusätzliche Schritt zur Anwahl des Reiters „Dokumente“ nicht, und sicherlich wäre es jetzt eine Umgewöhnung, wenn sich standardmäßig direkt die Dokumenteneinsicht öffnen würde.Was ich daher eher anregen würde, wäre keine feste Voreinstellung, sondern eine individuelle Einstellbarkeit, so dass jeder für sich festlegen kann, mit welcher Maske er den Sprung in die jeweilige Akte beginnen möchte.
Dies kann sogar innerhalb einer Kanzlei unterschiedlich sein: während der Anwalt vielleicht die Dokumente einsehen will, nutzt die Sekretärin lediglich den Reiter „Finanzen“ oder „Beteiligte“, um eine E-Mail abzusetzen usw.Gruß
Micha25. Februar 2021 um 14:34 als Antwort auf: Dateiname bei „Umbenennung“ zwar blau hinterlegt, aber ohne Fokus #4211Micha
ParticipantDanke, erledigt 🙂
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Diese Antwort wurde vor vor 5 years, 2 months von
Micha bearbeitet.
17. September 2020 um 19:19 als Antwort auf: Einer von zwei Platzhaltern in Zelle von LibreOffice Calc wird ignoriert #3884Micha
ParticipantJa klar – schon unterwegs 🙂
Vielen Dank vorab!25. August 2020 um 13:36 als Antwort auf: Platzhalter für Unterzeichner eines Dokuments aus einer Vorlage #3820Micha
ParticipantOha – da hatte ich wohl tatsächlich einen Denkfehler…
Irgendwie war ich gedanklich in der „Ordner-Struktur-Welt“ verhaftet und habe vollständig übersehen, dass Akten unter j-lawyer ja von einem „Schreibtisch“ (Nutzer1) auf einen anderen „Schreibtisch“ (Nutzer2) „digital verschoben“ werden können, indem man einfach nur die Zuständigkeiten (Anwalt, Sachbearbeiter) ändert.
In dieser Sache hatte ich mir nun so geholfen, dass in den angesprochenen Vorlagen selbst der Unterzeichner nun namentlich fest eingetragen ist; insofern also unabhängig vom eigentlichen Nutzer.
Wenn das Thema mal mehr akut werden sollte, komme ich gern auf Dich zurück (Skript)!
25. August 2020 um 11:03 als Antwort auf: Platzhalter für Unterzeichner eines Dokuments aus einer Vorlage #3818Micha
ParticipantGanz übersehen, sorry:
Sicherlich „gehören“ die Dokumente keinem einzelnen Nutzer, sondern sind quasi nur in dessen Akte(n) „abgelegt“.
Das von mir gesehene Problem beim anlegen eines neuen Nutzers und dem anschließenden Kopieren der alten Dokumente in die dort neu aufzubauende Akten-Struktur würde leider sämtliche Zeitstempel über den Haufen werfen.Ich selbst orientiere mich in den Akten stets nach der Reihenfolge der darin abgelegten Dokumente (neuestes oben, ältestes unten).
Wenn ich nun bspw. 100 Dokumente in einem Rutsch in eine Akte kopiere, erhalten die alle denselben Zeitstempel, so dass die ganze Orientierung verloren geht.Wenn ich das richtig sehe, dann müssten die Dokumente des „alten“ Nutzers zunächst bspw. über Drag+Drop in einen Windows-Ordner kopiert und von dort in die neu anzulegende Akte des neuen Nutzers „gezogen“ werden.
Auf jeden Fall geht es innerhalb von j-lawyer nicht, mehrere Dokumente zu markieren und dann in einem Rutsch in eine andere Akte zu kopieren – der mit Rechtsklick hierzu öffenbare Dialog ist im Bereich „in andere Akte kopieren“ ja geghostet.Hinzu kämen noch die ganzen „Wiedervorlagen und Fristen“, die neu anzulegen wären.
Gruß
Micha25. August 2020 um 10:50 als Antwort auf: Fehler bei E-Mail-Versand, wenn Datei beim Versenden umbenannt wird #3817Micha
ParticipantDanke für die schnelle Antwort (und den Hinweis – hatte den E-Mail-Ordner „Sent“ gar nicht auf dem Schirm).
Ticket ist erstellt (#856) 🙂
Gruß
Micha25. August 2020 um 09:50 als Antwort auf: Fehler bei E-Mail-Versand, wenn Datei beim Versenden umbenannt wird #3815Micha
ParticipantHallo Jens,
in dieser Sache wollte ich ja noch weitere Beobachtungen abwarten.
Was ich jetzt zu 100% sagen kann ist:Wenn man über j-lawyer eine E-Mail versendet, dann erfolgt ja im Anschluss der Dialog, unter welchem „Namen“ man diese in der Akte ablegen möchte.
Üblicherweise ist besagter Name ja vorgegeben und setzt sich
a) aus einem automatisch generierten Datum (Jahr-Monat-Tag) sowie
b) der automatisch generierten Sendezeit (Stunde-Minuten) und
c) dem von diesen vorstehenden Angaben mittels Unterstrich „_“ abgetrennten „Betreff“ der E-Mail zusammen.Mir selbst sind diese Angaben zu lang und zu wenig aussagekräftig, so dass ich stets einen eigenen „Namen“ vergebe, um insbesondere später schneller die gesuchte E-Mail auffinden zu können (z.B. „Bitte der Gegenseite um Fristverlängerung“ etc.).
Wenn nun – was gelegentlich vorkommt – der selbst vergebene Name mit einer bereits in der Akte gespeicherten gleichnamigen E-Mail identisch ist, dann wird die neue E-Mail definitiv nicht in der Akte gespeichert (und es gibt eine entsprechende Fehlermeldung).
Höchst unangenehm ist aber, dass die E-Mail im Hintergrund dennoch versendet wird.
Dies heißt im Ergebnis, dass der Empfänger eine E-Mail von mir erhält, zu deren Inhalt ich später keinerlei Kenntnis bzw. Nachweis habe.Das kann tatsächlich sehr kritisch sein 🙁
Nachdem ich das nun weiß, behelfe ich mir nunmehr damit, dass ich den vorgeschlagenen Namen stets übernehme und erst später händisch ändere – ist aber eher eine „Krücke“ im Workflow 😉
Gruß
Micha -
Diese Antwort wurde vor vor 1 month, 1 week von
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